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Beiträge zu 'reisen'

Links zum Denken 5

14 Apr
 
 

Aren’t we all a little cancel?

01 Jan

tonight we are cancel

Gesehen auf der JL. Raya Monkey Forest in Ubud/Bali/Indonesien.

 
keine Kommentare

Geposted in Bali

 

Bald …

11 Dez

Wettervorhersage für Sanur/Bali - iPhone Wetter Widget

Wettervorhersage für Singapore - Motorola Wetter Widget

 
 

Susak

09 Jul

Sicht aus dem Fenster von Susak 631 Richtung Südwesten

Sicht der Terrasse von Susak 631 Richtung Nordosten

Sicht auf dem Weg zum Meer

Sicht auf dem Weg zum Meer

 
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Geposted in Kroatien

 

Gäldseckäl verlore?

19 Jan

Ein Wochenende im Prättigau ist schöner, wenn man seine Geldbörse nicht beim Umsteigen am Bahnhof Landquart im Zug liegen lässt. Falls dies aber passiert, dann kann man unmittelbar folgende Schritte unternehmen:

  • Im bummvollen Zug von Landquart nach Zürich hektisch sämtliche Jacken- und Reisetaschen nach der Geldbörse durchsuchen
  • In Sargans aus dem Zug nach Zürich aussteigen und in den – zum Glück gleich kommenden – Zug in die Gegenrichtung einsteigen
  • In diesem Zug netterweise vom Schaffner wegen des nicht-vorhandenen Tickets Sargans-Landquart keine Busse bekommen
  • In Landquart am Bahnhof zum noch dastehenden Zug laufen und dort im Abteil unter, über und neben dem Sitz – vergeblich – nach der Geldbörse suchen
  • Den sich am Bahnsteig befindenden Zugbegleiter befragen. Leider ist dieser gerade erst zur Schicht angetreten und weiss von nichts. 5 Minuten später fährt der Zug wieder zurück nach Davos
  • Am zurückgelegten Weg zwischen den beiden Zügen genauestens nach der Geldbörse suchen
  • Am KKiosk fragen ob die Geldbörse eventuell abgegeben wurde
  • Feststellen, dass der SBB-Schalter vor 30 Minuten zugemacht hat und niemand von der SBB erreichbar ist
  • Resignieren und akzeptieren
  • Bei der Bank~Austria anrufen (+43 50505 25) um die Bankomatkarte sperren zu lassen. Kostet 40 Euro, die neue Karte wird an die Wohnadresse in Österreich zugestellt, den dazugehörigen Pin kann man sich in seiner Bank~Austria Filiale abholen
  • Bei der ZKB anrufen (+41 844 843 823) und sich in 4 verschiedenen Sprachen anhören, dass dies keine Kontoinformationshotline wäre. Danach die Bankkarte sperren. Eine neue Karte muss man allerdings persönlich in einer ZKB Filiale beantragen
  • Nochmals bei der ZKB anrufen (+41 58 958 83 83) um die ZKB Kreditkarte zu sperren. Eine neue Karte wird innerhalb einer Woche an die Rechnungsadresse zugestellt
  • Den nächsten Zug nach Zürich nehmen und sich im Zug über die Wiederbeschaffung diverser Karten schlau machen:
    • der ZVV Bonus Pass muss vom HR des Arbeitgebers neu beantragt werden
    • eine Ersatzkarte des Halbtax der SBB kostet 30 Franken, alternativ kann man sich am Schalter an jedem Bahnhof für 5 Franken unter Vorlage eines Ausweis‘ ein 10 Tage gültiges provisorisches Halbtax ausstellen lassen
    • ein Duplikat seines Schweizer Führerausweis erhält man etwa 5 Tage nachdem man dieses Formular per Post abgeschickt hat
  • Am Hauptbahnhof in Zürich zum Info-Schalter gehen und erfahren, dass man besser zum Fundbüro gehen sollte
  • Am Fundbüro erfährt man, dass es am günstigsten ist, wenn man über die Website der SBB einen Suchauftrag erstellt
  • Auf Nachfragen erhält man am Fundbüro die Telefonnumern vom Bahnhof Landquart (+41 51 221 92 63) wo aber niemand mehr erreichbar ist, und die Telefonnummer vom Bahnhof Davos (+41 812 88 32 50) wo man die Geldbörse aber nicht gefunden hat
  • Nach Hause fahren und den Suchauftrag auf der SBB Website initieren und erfahren, dass man in etwa 3 bis 4 Tagen mit einem Ergebnis rechnen kann
  • Am nächsten Tag um 7 Uhr in der Früh am Bahnhof Landquart anrufen und von einem freundlichen aber unwissenden Schalterbeamten erfahren, dass bei ihm nichts abgegeben wurde. Ein erneuter Anruf am Nachmittag liefert das gleiche Ergebnis
  • Erneut resignieren und realisieren, dass die einzige Hoffnung ein ehrlicher Finder ist
  • Dienstags – 3 Tage später – kommt ein Email vom SBB Fundservice mit dem Inhalt, dass die Geldtasche gefunden und abgegeben wurde und sie ab dem nächsten Tag 9 Uhr Früh am Hauptbahnhof abgeholt werden kann.
  • Am Fundbüro sind dann – dank Halbtax nur – 10 Franken zu bezahlen und ein Ausweis vorzuweisen und schon kann die Geldbörse – mit vollständigem Inhalt – wieder in Empfang genommen werden.
 
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Geposted in Schweiz

 

Pragg-Jenaz / Klosters / Davos

16 Jan

Übers verlängerte Wochenende sind wir nach Graubünden gefahren. Wir haben zwei Nächte im Landgasthof Sommerfeld verbracht und es uns dort bei ausgezeichnetem Essen und Sauna gut gehen lassen. In Pragg-Jenaz ist man ohne Auto relativ eingeschränkt, also sind wir Samstags mit dem Postbus und dem Zug nach Klosters gefahren und haben den (oder die?) Madrisa mit der Gondel erklommen. Oben gibts einen 3.5 Kilometer langen Schneewanderweg mit super Aussicht.

Klosters Madrisa

Klosters Madrisa

Klosters Madrisa

Das Wetter war perfekt: Blauer Himmel ohne einer einzigen Wolke, windstill, erträgliche Temperaturen und weisser pulvriger Schnee. Zwischendurch haben wir an einer Almhütte Rast gemacht und uns mit heissen Getränken, Pommes und Bratwurst gestärkt.

Am zweiten Tag nach dem Auschecken gehts via Postbus und Zug nach Davos (Fahrzeit etwas mehr als eine Stunde). Davos ist um einiges grösser als Klosters und versprüht dank architektonischer Sünden aus den 50er/60er Jahren nicht so den Charme eines Alpendorfs. An der Talstation der Schatzalpbahn borgen wir uns Schlitten aus und dann gehts mit der Standseilbahn knapp 10 Minuten auf die Schatzalp. Oben gibt es einige Winterwanderwege zu begehen und eine 2.5km lange Schlittelbahn bis ins Tal hinunter zu befahren.

Davos Schatzalp

Davos Schatzalp

Und weil die Schlittelfahrt so schön war nehmen wir die Standseilbahn noch einmal und schlitteln ein zweites Mal hinunter. Danach ist die Kleidung zwar komplett durchnässt, aber das ist der Spass wert.

Danach noch schnell Postkarten in den Briefkasten geworfen und das Gepäck aus dem Schliessfach am Bahnhof geholt und ab in den Zug nach Hause.

Ein gelungener Ausflug!

 
 

Österreichische Weihnachten

17 Nov

Das Kaufhaus Globus wirbt in Moment sehr massiv mit „Östereichischen Weihnachten“. In meinem Kopf unterscheidet sich das Weihnachtsfest in Österreich nicht sehr von anderen mitteleuropäischen Weihnachtsfesten. Ganz sicher allerdings habe ich nicht eine verrucht blickende Sissi im Kopf wenn ich an das Fest denke.

Globus Leuchtplakat in Zürich

Die Fluglinie Niki wirbt übrigens in Zürich auch mit „Lassen Sie sich vom vorweihnachtlichen Wien verzaubern„.

 
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Geposted in Zürich

 

Mit dem Schlauchboot auf der Aare von Schwäbis nach Bern

14 Aug

Nachdem wir uns vor einiger Zeit ein Schlauchboot zugelegt hatten, war es am Samstag endlich so weit: Die Schlauchboot Tour von Schwäbis bei Thun (A) nach Bern (B). Das Wetter am Samstag war perfekt und es war daher mit einigem Verkehr bei der Einstiegsstelle und auf dem Fluss selbst zu rechnen, aber die tatsächliche Anzahl von Booten und Menschen hat mich doch überrascht.

An der Einstiegsstelle, 5 Minuten zu Fuss vom Bahnhof Schwäbis entfernt, waren an die 40 Boote mit Besatzung, die gerade aufgepumpt und für die Fahrt vorbereitet wurden. Mit der Doppelhubpumpe waren unsere 4 Boote schnell aufgepumpt. Wasserscheues wie Mobiltelefon, Handtücher, Proviant, … wurden in einen grossen Müllsack gepackt.

An der Einstiegsstelle selbst war eine Schlange und wir mussten etwa 10 Minuten warten bis wir unsere 4 Boote zu Wasser lassen konnten.

Dann ging es allerdings recht schnell, Boote ins Wasser, ins Boot reinspringen und dann kam auch schon die erste Stelle mit – harmlosen – Stromschnellen. Danach muss man eigentlich nicht viel tun ausser im Boot zu sitzen und zu geniessen. Die Strömung treibt das Boot vorwärts, kommt man zu nahe ans Ufer kann man mit den Paddeln die Richtung korrigieren. Wir hatten Seile mit Karabinern dabei und haben unsere Boote miteinander verbunden.

Die einzige „gefährliche“ Stelle ist die Uttiger Schwelle nach etwa einem Viertel der Strecke. Die Schwelle ist direkt unter einer Eisenbahnbrücke und es empfiehlt sich das Hindernis ganz rechts anzufahren und dann kräftig zu paddeln, damit man mit dem Boot nicht zurück in die Schnellen gezogen wird.

Danach kann man die Fahrt weiter geniessen.

Nach etwa zwei Dritteln wird der Fluss rechts und links von kleinen Fluss-regulierenden Halbinseln gesäumt. An so einer haben wir angehalten und mit unserem mitgebrachten Einweggrill mitgebrachte Würstchen und Fleisch gegrillt. Nach etwa einer Stunde Pause haben wir den letzten Teil der Fahrt in Angriff genommen.

Nach insgesamt etwa viereinhalb Stunden kommt man in Berner Stadtgebiet, wir haben uns dann links im Fluss gehalten und sind kurz vor der hohen Brücke Pont Monbijou am Schwimmbad ausgestiegen. Der Ausstieg ist ewas kritischer als der Einstieg, am besten man verbindet alle Boote mit Seilen und einer hält sich am roten Geländer der Treppe fest. Danach kann man ein Boot nach dem anderen aus dem Wasser heben.

Insgesamt ein toller Ausflug, den wir mit Sicherheit wiederholen werden. Danke, Marie, für die Organisation!

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ein Gästebett aus Luft

04 Aug

Um unseren Besucher aus Wien neben dem Sofa, auf dem eine Person bequem schlafen kann, eine Schlafgelegenheit bieten zu können haben wir uns ein aufblasbares Gästebett angeschafft. Mein Online-Shop der Wahl war amazon.de, aber gerade bei solchen Betten gibt es dort so gut wie kein Produkt, das von einem Grossteil der dazugehörenden Kundenrezensionen empfohlen wird.

Grund genug hier eine Empfehlung für das Intex Design Gästebett inkl. elektrischer Pumpe 203x157x48cm abzugeben.

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un week-end à Paris

27 Jul

Mit dem TGV geht es von Zürich in viereinhalb Stunden nach Paris. Die angebotenen Reisezeiten sind günstig: Am Freitag früh morgens Abfahrt, so dass man Mittags in Paris ist, und am Sonntag am Abend zurück. Gebucht bei TGV-Europe.com.

Gewohnt haben wir im Hôtel La Perle im relativ zentralen Stadtteil St. Germain. Prinzipiell kann ich das Hotel empfehlen, allerdings sollte man auf jeden Fall beim Buchen darauf achtenbestehen, dass man ein hofseitiges Zimmer bekommt. Das Hotel liegt nämlich mitten in einem Ausgehviertel und Nachts ist auf den Strassen viel los. Aber mit Fenster zum Hof konnten wir sogar bei offenem Fenster ohne Lärmbeläsigung schlafen.

Ansonsten sind wir viel durch Paris geschlendert, haben verschiedene versteckte Ecken gefunden und natürlich auch diese und jene Sehenswürdigkeit abgeklappert.

Notre Dame: Beeindruckend, aber die meisten Touristen verhielten sich recht respektlos und haben die gleichzeitig stattfindende Messe mit ihrem Fotografiewahn gestört. Auf den Turm sind wir nicht gestiegen, die Warteschlange war ewig lang und unter 2 Stunden wären wir nicht drangekommen.

Montmartre mit der Basilika Sacré-Cœur war beeindruckend und mit Touristen und Strassenverkäufern überlaufen. Aber wir haben ein paar Blocks nordöstlich der Kirche ein wunderbares Bistro Au Relais gefunden wo wir hervorragend französisch gefrühstückt haben. Wenn das Personal kein (oder nur schlechtes) Englisch spricht und an den Nebentischen Franzosen frühstücken, dann weiss man, dass man in einem halbwegs authentischen Platz gefunden hat. Empfehlung!

Paris-Plages auf der Voie George Pompidou der Seine ist ebenfalls einen Spaziergang wert.

Der Louvre ist gigantisch, wurde aber aus Zeitmangel nicht von innen begutachtet. Aber auch draussen im Hof und dem Park gab es viel zu sehen.

Am Eiffelturm haben wir die Wartezeit auf uns genommen und sind nach fast 2 Stunden mit dem Aufzug ganz oben angekommen. Die Sicht war fantastisch und Paris ist von oben mit all seinen markanten Bauwerken nochmals beeindruckender. Auch wenn es sehr touristisch ist, ein Fahrt auf die Spitze sollte man zumindest einmal gemacht haben.

Kurz vor der Abfahrt sind wir noch von der (ehemaligen) Bastille zum Centre Pompidou und Les Halles spaziert, was ebenfalls ein schöner Spaziergang mit vielen interessanten Eindrücken war.

Ganz Paris kann man an einem Wochenende natürlich nicht abdecken, aber wenn man nicht wie gehetzt von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit läuft kann man doch einige nette Plätze finden und das Pariser Lebensgefühl einatmen.

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