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Beiträge zu 'Software'

Thunderbird 8.0 & Provider for Google Calendar 0.9pre

29 Nov

Nach einem automatischen Thunderbird Update auf Version 8.0 funktioniert das Add-On Provider for Google Calendar (Version 0.9pre) nicht mehr („Provider for Google Calendar is incompatible with Thunderbird 8.0“) und daher kann sich das Lightning Add-On nicht mehr mit meinem Google Calendar verbinden. Stattdessen erscheint nach einem Doppelklick auf die eingebunden Google Calendar die Meldung

„The provider for this calendar could not be found. This often happens if you have disabled or uninstalled certain addons.“

Im Netz findet man einige Anleitungen wie man den Add-On Compatibility Check ausschalten kann, aber bei mir hat hinzufügen von Zeilen wie extensions.checkCompatibility.nightly mit dem Wert false im about:config Editor nicht den gewünschten Effekt erzielt.

Als Lösung habe ich das Add-On Compatibility Reporter gefunden. Durch seine Installation werden oben genannte checkCompatibility Werte automatisch gesetzt und die zuvor nicht mehr verwendbaren Add-Ons sind wieder aktiv.

Der Provider for Google Calendar funktioniert nun wieder einwandfrei und Lightning synchronisiert mit meinem Google Calendar .

 
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Clementine unter Ubuntu mit Musik vom Netzwerk via smbfs

27 Nov

Clementine ist unter Ubuntu der Audioplayer meiner Wahl, weil er hübsch aussieht, stabil läuft und intuitiv zu bedienen ist. Ein Manko hat der Player allerdings: Er kann keine Musik über Samba verwalten. Im Normalfall gibt man in den Einstellungen (Werkzeuge → Einstellungen) unter Musiksammlung Ordner an, die Clementine „überwachen“ soll. Sämtliche Audiodateien aus diesen Ordnern werden in die Musiksammlung aufgenommen und können mit Clementine abgespielt werden.

Bei mir liegt die Musik allerdings auf dem HTPC, der diese via Samba allen Rechnern im Netzwerk zur Verfügung stellt. Mit iTunes auf dem MacBook Air kann ich ohne Probleme auf diese Samba Freigabe zugreifen, in Clementine erscheint mein HTPC-Nautilus-Lesezeichen gar nicht unter Places im „Verzeichnis hinzufügen…“ Dialog. Wenn ich mit STRG+L die Samba Url händisch eingebe passiert bei einem Klick auf „Open“ gar nichts.

Screenshot Clementine Verzeichnis Hinzufügen Dialog in Ubuntu

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Windows „Senden an“ in Ubuntus Nautilus mit Nautilus Scripts

13 Nov

Unter Windows habe ich den Explorer Kontextmenüeintrag „Senden an“ sehr intensiv genutzt. Vor allem die Option „E-Mail-Empfänger“ und die Möglichkeit die ausgewählte Datei unabhängig von ihrem Mime-Type an einen Texteditor zu senden fand ich praktisch. Für letzteres muss man im versteckten Ordner SendTo im eigenen Profilordner eine Verknüpfung zum gewünschten Editor erstellen. Erst dann erscheint das Programm im Senden an Kontextmenü.

Screenshot: Senden an Menü unter Windows XP

Im Dateimanager Nautilus unter Ubuntu ist diese Funktionalität nicht von Haus aus vorhanden, aber man kann sie mit Nautilus Scripts und etwas Terminal-Tipperei nachrüsten.

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MacBook Air i7 Tastaturlayout

24 Okt

Am alten MacBook Air Modell von Mitte 2010 war die einzige Funktionstaste (F1 bis F12) ohne Doppelbelegung die F5 Taste. Alle anderen Funktionstasten hatten zusätzlich eine OSX spezifische Funktion wie zum Beispiel F3/Exposé oder F9/Stummschalten. Standardmässig sind die OSX Funktionen aktiv, das heisst um tatsächlich F3 zu drücken musste man FN+F3 drücken.

Die F5 Taste habe ich oft benutzt um im Webbrowser oder Path Finder ein Neu Laden zu erreichen.

Im 2011er MacBook Air i7 wurden die OSX spezifischen Funktionstastenfunktionen geändert. Neu hinzugekommen ist die Intensität der Tastaturhintergrundbeleuchtung zu reduzieren (F5) und zu erhöhen (F6). Damit kann ich nicht mehr F5 drücken um den Browser zu aktualisieren sondern ich muss FN+F5 drücken.

Und das obwohl die Funktionalität der Tastaturbeleuchtung ohnehin meist vom System deaktiviert ist, weil diese nur bei unzureichender Beleuchtung freigegeben wird und damit manuell einstellbar ist.

Das finde ich ärgerlich.

 
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Apple OSX 10.7 Lion & Last.fm

04 Okt

Ich hab mir schon grosse Sorgen gemacht, dass mein MacBook Air einen Hardware Defekt hat, weil der Lüfter sehr oft mit den maximalen 6500 U/min läuft. Durch einiges Herumprobieren bin ich schliesslich drauf gekommen, dass der Last.fm Client beim Scrobbeln mit 99.x % CPU Auslastung läuft, was Temperatur und Lüfterumdrehungen natürlich nach oben schraubt:

Screenshot iStat Menus 3 mit Last.fm

Sobald man das Scrobbeln bestätigt geht die CPU Auslastung und damit die Temperatur und damit die Lüfterumdrehungen und damit die Lautstärke wieder nach unten.

Nachdem ich die Radiofunktionen des offiziellen Last.fm Clients ohnehin nicht benötige und mir eigentlich nur das Scrobbeln wichtig ist, habe ich mich nach Alternativen umgesehen und bin bei ScrobblePod fündig geworden. Das Programm nistet sich wie der offizielle Last.fm Client in der Menu Bar ein und scrobbelt sowohl gespielte iTunes Lieder als auch auf dem iPod gehörte Stücke sobald man diesen mit dem Mac verbindet.

Die Arbeitsspeicherauslastung liegt bei etwa 16MB im Idle-Modus. Beim Scrobbeln von iPod Liedern geht der Verbrauch (sehr) kurzfristig auf 23MB bei 90% CPU Auslastung. Beim Abspielen von Tracks in iTunes werden etwa 28MB Arbeitsspeicher bei nicht nennenswerter CPU Auslastung gebraucht.

Empfehlung.

 
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Apple OSX Lions Launchpad aufräumen

19 Sep

Nachdem ich auf dem neuen MacBook Air alle für mich unverzichtbaren Programme installiert hatte war mein Launchpad mit relativ vielen unbrauchbaren Programmverknüpfungen vollgemüllt und die mir wichtigen Programme waren in dem Symbol-Gewirr richtig schwierig zu finden.

Launchpad-Control bringt Abhilfe: Nach der Installation ist in den Systemeinstellungen unter „Sonstige“ ein Symbol „Launchpad“ vorhanden mit dem man einzelne Einträge (der SQLite Datenbank, die die Einträge des Launchpads verwaltet,) deaktivieren kann. So kann man einfach Programme (DVD-Player, Garage Band, iChat, …) ausblenden und das Launchpad übersichtlicher gestalten.

Ich finde übrigens, dass der „klick-sensitive“ Bereich der Launchpad Icons etwas grösser sein sollte. Es ist mir schon mehr als einmal passiert, dass ich ein wenig neben das Icon geklickt habe und sich das Launchpad wieder geschlossen hat. Ärgerlich.

 
 

Microsoft Consolas als Schriftart zum Programmieren

12 Sep

Zufällig hab ich auf dem davblog über die Schriftart Consolas von Microsoft gelesen und beschlossen die Schrift zum Entwickeln im Zend Studio auszuprobieren. Dazu muss man die Schriftart erst bei Microsoft runterladen und installieren. Danach kann man im Zend Studio unter WindowPreferences die Schriftart einstellen.

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Wiedergabe in iTunes nach dem aktuellen Track beenden

31 Aug

Eines der in meinen Augen wichtigsten Features eines Musikwiedergabeprogramms ist die Möglichkeit die Wiedergabe nach dem laufenden Stück zu beenden. Ich mag es absolut nicht einen Track mittendrin abzuwürgen und noch weniger mag ich es vor dem Bildschirm warten zu müssen bis der Track zu Ende ist um dann auf „Pause“ zu klicken.

iTunes hat dieses Feature von Haus aus nicht.

Unter Windows habe ich iTunesControl verwendet und unter OSX habe ich nun endlich einen Ersatz dafür gefunden:

Auf Mac OS X Hints wurde ein AppleScript gepostet, das genau diese Funktion hat. Ich habe eine Kopie der kompilierten Version auf meinem Webspace abgelegt.

Die Verwendung ist denkbar einfach: finish_current_track.app starten während iTunes ein Lied abspielt. Ich verwende dazu Spotlight (+LEERTASTE, „fini“, ENTER) oder Launchpad. Je nachdem ob ich die Hand gerade auf der Tastatur oder am Trackpad habe.

Da sich AppleScript nicht für echte Echtzeitverarbeitung eignet werden nach Ende des Tracks noch etwa zwei Sekunden des nächsten Lieds angespielt bevor das Script greift und die Wiedergabe beendet. Aber damit kann ich leben.

 
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Google+

14 Jul

Ich verwende Googles Produkte (GMail, Google-Suche, Google-Maps lokal und mobil, Google Docs, etc.) seit mehr als 10 Jahren, musste nie einen Cent dafür bezahlen und habe es nie bereut meine Daten Google anzuvertrauen. Grund genug nun auch Google+ auszuprobieren – auch wenn ich bisher eher ein Feind von Social Networks wie Facebook oder meinVZ warbin.

Ich bin mittlerweile etwa zwei Wochen dabei und so ganz hat sich der Sinn hinter Google+ für mich noch nicht erschlossen. Ich habe natürlich einige Freunde und Bekannte gefunden und sie auch fleissig zu meinen Kreisen hinzugefügt. Die Folge war, dass mein Stream mit relativ vielen belanglosen Infos und vermeintlich lustigen Spam Nachrichten vollgemüllt wird. Mal sehen wie sich das weiter entwickelt.

Das Social Media Recht Blog – übrigens in dem Zusammenhang ein sehr interessantes Blog – hat einen lesenswerten Artikel über die Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen von Google+ veröffentlicht.

Hübsch finde ich die Möglichkeit via .htaccess auf der eigenen Domain eine Weiterleitung auf das eigene Google+ Profil einzurichten. Dazu muss im Root-Verzeichnis eine .htaccess Datei mit folgendem Inhalt abgelegt werden:

Redirect 301 /+ https://plus.google.com/110998818501849674642/

http://julian.mollik.net/+

Das xkcd Comic von 29. Juni 2011 trifft den momentanen Google+ Trend ganz gut:

xkcd Google+

 
 

WordPress Kommentarspam (Update)

30 Jun

Nach zwei Tagen mit höchsten (von Bots automatisiert erstellten) Zugriffen hat sich die Lage wieder beruhigt und die Pageviews sind auf ein – für mein Blog – normales Niveau gefallen:

Screenshot: Blogstats am.röschiba.ch

Es scheint so als hätte ein Botnetz mein Blog „abgecheckt“ und überprüft ob hier Profit (in welcher Form auch immer) mit Kommentarspam erzeugt werden kann. Da ich alle Kommentare moderiere und freischalten muss, ist das natürlich nicht der Fall und so sind die Bots wohl weitergezogen um ihr Unwesen in anderen Teilen des Internets zu treiben.

Um mehr Einsicht in die Zugriffe meines Blogs zu erhalten habe ich nun drei Statistikplugins installiert:

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